Ein Bescheid ist eine Behauptung.

Messfehler, Zustellungsmängel und Fristverstöße sind häufiger als angenommen. Ich prüfe, ob der Vorwurf hält.

Fälle pro Jahr
100
Jahre juristische Praxis
7
Ansprechpartner von Anfang bis Ende
1

Wer den Bescheid akzeptiert, akzeptiert auch die Messung.

Bußgeldverfahren laufen standardisiert ab. Genau deshalb entstehen Fehler bei Messung, Zustellung und Fristen. Ich prüfe den Vorgang, bevor Sie zahlen.

Leistungen

Was ich nach dem Bescheid für Sie prüfe

Vier Schwerpunkte. Der Bereich ist bewusst eng gefasst, weil hier die Zuspitzung des Verkehrsrechts liegt.

Bescheid und Messung prüfen

Akteneinsicht, Prüfung des Messverfahrens, der Eichung, der Schulung des Messpersonals und der Rohmessdaten. Standardisierte Verfahren erzeugen standardisierte Fehler.

Fahrverbot abwenden

Ein Fahrverbot trifft Berufstätige härter als die Geldbuße. Ich arbeite darauf hin, es abzuwenden, zu verkürzen oder auf einen tragbaren Zeitraum zu verschieben.

Punkte und Fahrerlaubnis

Bewertung des Punktestands, Folgen für die Fahrerlaubnis und Vorgehen bei drohendem Entzug.

Verwaltungs­verfahren

Fahrtenbuchauflage, Anordnung einer MPU oder Entziehung der Fahrerlaubnis. Ich prüfe die Rechtmäßigkeit und gehe dagegen vor.

Für wen ich arbeite

Wen ich im Bußgeldverfahren vertrete

  • Berufs­kraftfahrer

    Ein Fahrverbot bedroht die Existenz. Hier zählt jede Möglichkeit, es abzuwenden.

  • Vielfahrer

    Wer beruflich viel unterwegs ist, sammelt Punkte schneller als andere. Der Bestand muss aktiv gesteuert werden.

  • Ersttäter

    Ein einzelner Bescheid, aber mit spürbaren Folgen. Häufig lässt sich mehr erreichen als angenommen.

  • Fuhrpark­verantwortliche

    Fahrtenbuchauflagen und Halterverantwortung. Ich prüfe Anordnungen auf ihre Rechtmäßigkeit.

Werdegang

Der Weg hierher

Verkehrsrecht wird oft als kleines Rechtsgebiet behandelt. Ich bearbeite es mit den Standards, die ich in Konzernrechtsabteilungen und in einer internationalen Großkanzlei gelernt habe.

  1. Rechtsabteilung

    Bereits während des Studiums Tätigkeit in der Rechtsabteilung eines Hamburger Unternehmens mit über einer Milliarde Euro Jahresumsatz.

  2. Fortune 500

    Anschließend Wechsel in ein amerikanisches Fortune 500 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100 Milliarden US Dollar.

  3. Internationale Großkanzlei

    Anwaltsstation in einer der weltweit am breitesten aufgestellten internationalen Großkanzleien.

  4. Eigene Kanzlei

    Kanzlei in Hamburg mit Schwerpunkt Verkehrsrecht. Schwerpunkte der Tätigkeit sind Schriftsätze, Vertragsgestaltung, Verhandlungsführung und Prozessführung.

Sie sprechen von der ersten Einschätzung bis zur Verhandlung mit derselben Person. Ihr Fall wird nicht weitergereicht.

Schreibfeder auf einem Blatt Papier

Ablauf

In drei Schritten durch das Verfahren

  1. Akteneinsicht

    Zuerst der Einspruch zur Fristwahrung, dann die vollständige Akte samt Messunterlagen.

  2. Prüfung

    Messverfahren, Eichung, Zustellung und Verfahrensablauf werden auf Fehler untersucht.

  3. Verfahren

    Einstellung, Reduzierung oder Verteidigung in der Hauptverhandlung, je nachdem was für Sie am besten ist.

Häufige Fragen

Fragen, die vor dem Einspruch kommen

Kontakt

Lassen Sie den Bescheid prüfen.

Schicken Sie mir den Vorwurf und das Zustellungsdatum. Alles Weitere prüfe ich.

  • Fristen laufen ab dem Zustellungsdatum
  • Kostenfreie Ersteinschätzung
  • Rechtsschutzanfrage übernehme ich

Direkter Kontakt

Ein Mandatsverhältnis entsteht erst, wenn ich das Mandat ausdrücklich annehme. Die Ersteinschätzung ist kostenfrei.